Handgeschrieben

Die Schrift des Schafs Knuddel wurde von Fontifier digitalisiert.
Muster

Die eigene Handschrift ist vor allem eins: Sehr persönlich. Viele Leute glauben sogar, daraus Charaktereigenschaften ableiten zu können. Darum soll es hier aber nicht gehen. Vielmehr darum: Wäre es nicht toll, die eigene Schrift im Computer verfügbar zu haben? Einladungen und andere private Schreiben könnten sehr schön aufgelockert werden, indem Anrede, Überschriften oder die Unterschrift in der Handschrift gestaltet werden. Wer jetzt denkt „das geht doch auch mit Comic Sans, die war bei meinem Computer dabei“, dem sei gesagt: Nein, das geht nicht. Von Comic Sans kriegt man Pickel – außerdem ist die wohl kaum persönlich, wenn sie auf Millionen PCs serienmäßig vorinstalliert ist.

Eine nahezu perfekte Digitalisierung der eigenen Handschrift verspricht FontShop. Man schreibt ein paar Sätze auf und malt alle Buchstaben des Alphabets in kleine Kästchen – die zaubern daraus dann eine schnittige Schrift. Für 155 €. Dieses Angebot ist wahrscheinlich sein Geld wert. Für den Privatbedarf muss es vielleicht nicht unbedingt ganz so perfekt sein, wenn man ein paar Euros sparen kann. Eine preisgünstige Alternative ist Fontifier.com. Dort läuft die Digitalisierung komplett maschinell und ohne Bearbeitungszeit: Buchstaben in Formular malen, das beschriftete Blatt scannen, hochladen, Ergebnis bewundern. Wenn das Resultat gefällt, kann man die Schriftart für 9 US-Dollar im TrueType-Format herunterladen (Zahlung per Kreditkarte oder Paypal).

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Nicht nur für die Reise

Schrille Kulturtasche.
Foto: Lucky Strike Trend Shop


Sie
überlegt schon, wo die beiden dieses Jahr ihren gemeinsamen Urlaub verbringen werden. Gar nicht so einfach. Sie möchte eigentlich wieder für ein paar Tage nach London – in diese einfach großartige Stadt. Nur dort waren die beiden in den letzten zwei Jahren mehrmals. Macht aber eigentlich nichts.

Beim Stöbern im Internet hat sie auch gleich ein passendes Reiseaccessoire gefunden. Im Lucky Strike Trend Shop gibt es hippe Kulturtaschen – auch Necessaire – in Form einer Badekappe. Wenn sich Zahnbürste, Nagelfeile und Seife darin nicht wohlfühlen, dann kann ihnen auch nicht geholfen werden. Die genoppte Oberfläche erinnert irgendwie an den Schwimmkurs im Hallenbad.

Natürlich ist dieses schöne Accessoire nicht nur etwas für Reiselustige. Auch in einem stinknormalen Badezimmer macht sich diese Tasche sicher gut. Es wird sich schon das ein oder andere Tübchen finden, das darin verstaut werden kann. Erhältlich ist die altbackene Badekappe in weiteren Farben, nämlich in Schwarz, Weiß, Pink, Gelb, Hellgrün und Orange. Und zwar hier.

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Sicher ist sicher

Sicheres Behältnis für den Bananentransport.
Foto: Firebox.com

Wie ärgerlich ist es, wenn eine Banane den langen Weg aus Ecuador bis in den heimischen Obstkorb heile überstanden hat, es dann aber nicht mehr unbeschadet vom Obstkorb bis an den Arbeitsplatz schafft: Wenn man statt des geliebten gelben Obsts in der Frühstückspause nur noch eine Ex-Banane in seiner Tasche vorfindet und die breiigen Reste der Frucht vom Handy lecken kann, ist die Enttäuschung groß. Das muss nicht so sein. Kluge Menschen erfanden schließlich den Banana Guard. Wer dem Aufruf des Herstellers

Protect
your
banana!

nachkommen will, kann etwa bei dem englischen Gadget-Versender Firebox.com zuschlagen. Noch einfacher – und günstiger – ist es beim offziellen Deutschlandvertrieb. Dort gibt es den Bananenschutz für 4,99 € plus Porto.

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Wie das duftet

Entweder mag man sie oder man mag sie nicht: Raumsprays. Sie gehört eindeutig zu der ersten Gruppe. Raumsprays findet sie gut. Die Sprays dürfen allerdings nur dezent duften und sparsam dosiert werden.

Aber zum Glück gibt es Anbieter, die wohlriechende Raumsprays im Sortiment haben: beispielsweise Crabtree & Evelyn. Momentan ist bei ihr gerade die Duftrichtung Vanilla Truffle in Gebrauch, es riecht – wie der Name schon sagt – nach Vanille. Inzwischen ist er fast schon ein wenig zu winterlich, aber sie mag den Duft halt.

Zur Weihnachtszeit – ja gut, es dauert noch ein bisschen, bis es wieder so weit ist – gibt es einen passenden Weihnachtsduft. Den findet sie wirklich toll. Er riecht so richtig nach Weihnachten, unter anderem nach Tannenzweigen, und heißt Noel. Den kann sie nur weiterempfehlen. Aber erst im November.

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Pot & Pepper

Bei Pot & Pepper wird die Ware in Metalldosen und Glasflaschen aufbewahrt.
Foto: JCN

Pot & Pepper, das ist ein Laden für feine Gewürze und Küchengeräte. Er befindet sich in der Kieler Straße 9 in Berlin, Mitten in Steglitz. Dort gibt es alles, was das Herz begehrt – im kulinarischen Sinne.

Die beiden kaufen besonders gern die Kräutermischung „Café de Paris“. Damit lässt sich ganz schnell eine leckere Kräuterbutter herstellen: Einfach mit weicher Butter vermischen und alles noch einmal kurz in den Kühlschrank stellen – fertig ist sie.

Sie mag den Laden, weil es zum einen eine Riesenauswahl an Gewürzen gibt, zum anderen bekommt man verschiedene Mischungen, die ganz schnell diverse Gerichte aufwerten. Weiterlesen

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Das Bücken hat ein Ende

Handarbeit aus der Schweiz.
Foto: JCN

Etwas weit hergeholt mag es vielleicht erscheinen, wenn ein Schuhlöffel als Designerartikel beworben wird. Es sei den Menschen von Schuhloeffel.com dennoch zugestanden – ihr Produkt ist schließlich Ergebnis eines bewussten Gestaltungsprozesses und entspricht damit der landläufigen Auffassung von Design. Viel wichtiger: Der anspruchsvolle Kunde bekommt ein unkaputtbares Utensil aus Chromstahl, dank dessen Länge von 83 Zentimetern man sich ohne Bücken die Schuhe anziehen kann. Im Preis von 34 € sind die Versandkosten bereits enthalten.

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Spargelsuppe mit Hackfleisch

Es ist noch Suppe da.
Foto: JCN

Die Spargelzeit hat gerade begonnen. Sie liebt Spargel und kann es meist nicht abwarten, bis der deutsche Spargel geerntet wird. Aus Ungeduld greift sie vorher auch schon mal zu griechischem Spargel. Am liebsten isst sie Spargel auf die klassische Art: Stangenspargel mit Kartoffeln, Sauce Hollandaise und rohem Schinken.

Natürlich kann man mit Spargel auch andere Dinge zubereiten. Zum Beispiel eine leckere Spargelsuppe mit Hackfleisch. Für vier ordentliche Portionen benötigt man:

  • 250 Gramm gemischtes Hackfleisch
  • 500 Gramm Spargel, weiß
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 150 bis 200 Gramm Crème fraîche
  • Salz und Curry

Den Spargel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Das Hackfleisch in einem großen Topf anbraten. Nun den Spargel hinzugeben und kurz dünsten. Alles mit der Brühe aufgießen und bei mittlerer Hitze im geschlossenen Topf etwa 20 Minuten köcheln lassen. Danach die Crème fraîche dazugeben und noch einmal aufkochen. Die Suppe mit Salz und Curry würzen. Dazu frisches Baguette reichen.

Tipp: Da der Spargel sowieso klein geschnitten wird, eignet sich so genannter Bruchspargel besonders gut. Außerdem ist er recht günstig.

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Schönes Schränkchen für schöne Schuhe

Gehört noch lange nicht zum alten Holz.
Foto: JCN

Beim Kauf dieses kleinen Schränkchens hatten beide noch keine Ahnung, was sie mit dem Möbelstück anfangen sollten. Also wurde es erst einmal im Keller zwischengelagert – kommt Zeit, kommt Rat.

Sie war sich beim Anblick dieses Schränkchens auf dem Flohmarkt am Arkonaplatz sicher: Daraus kann man etwas machen. Natürlich musste der Schrank abgeschliffen werden und eine neue Farbe bekommen, aber ansonsten schien er ganz gut in Schuss zu sein. Und für 15 € konnte er über den Preis auch nicht meckern. Die Entscheidung der beiden war gefallen, der Schrank wurde gekauft.

Einige Wochen später stellte sich heraus, dass für sie berufsbedingt ein Umzug anstand. Das war die große Chance, das schmucke Schränkchen nicht länger im Keller verstauben zu lassen: Es wurde abgeschliffen, bekam einen wundervollen blau-grauen Anstrich verpasst und wurde innen – wie bereits die Billys – mit selbstklebender Folie ausgekleidet. Und schon war er fertig – ihr neuer Schuhschrank.

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Immer was zu tun?

Screenshot Buch von innen.
Foto: JCN

Na, auch schon mal mit Material und Werkzeugen für eine kleine Reparatur aus dem Baumarkt gekommen – ohne verstanden zu haben, was der Verkäufer eigentlich mit seinen Tipps zur Vorgehensweise genau gemeint hat? Das kennt wohl jeder. Muss aber nicht sein, jedenfalls nicht mit dem 648 Seiten dicken und 2,5 Kilogramm schweren Projekt-Buch, das die Hornbach AG kürzlich auf den Markt gebracht hat.

Das Buch verheimlicht seine Herkunft nicht. Schon der Titel Es gibt immer was zu tun entspricht sicher nicht nur zufällig dem Werbespruch der Baumarktkette. Die gesamte Gestaltung entspricht der offizieller Hornbach-Publikationen. Wer etwas genauer hinguckt, findet auf den zahlreichen Fotos auch den einen oder anderen bei Hornbach erhältlichen Artikel.

Man mag nun einwenden: Nicht ganz uneigennützig also, dieses 24,99 € teure Buch. Dem ist ein schlichtes Na und? entgegen zu halten. Immerhin stehen jede Menge nützliche Informationen zu den gängigsten häuslichen Renovierungsmaßnahmen drin. Zusammen mit den zahlreichen Fotos und den sehr anschaulichen Grafiken dürfte das Buch für den handwerklichen Laien in den Bereichen Bauen und Ausbauen, Fenster und Türen, Raumgestaltung, Bad, Licht und Energie, Gartenbau eine einigermaßen wertvolle Hilfe sein.

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Schönheitskur aus der Tüte

Verpackung mit Anwendungsbeispiel.
Foto: JCN

Eine Gesichtsmaske aus Schokolade hat sie kürzlich aus dem Supermarkt mitgebracht. Kostenpunkt: 79 Cent. Hersteller Schaebens verspricht, dass die Maske mit Vollmilchschokolade das Wohlbefinden steigert, Haut und Sinne verwöhnt und für eine weiche und geschmeidige Haut sorgt. Außerdem soll sie lecker schmecken.

Einfach Tüte aufreißen, auf das gereinigte Gesicht auftragen und zehn bis 15 Minuten einwirken lassen. Zum Schluss mit Wasser abwaschen – nicht aufessen. Aber probieren, ob die Maske wirklich nach Schokolade schmeckt, das ist schon drin. Sie hat sich das für die Osterfeiertage vorgenommen, zu überprüfen, ob die Maske hält, was der Hersteller verspricht.

Nebenbei bemerkt: Die sogenannte Wellness-Maske hat von der Zeitschrift Öko-Test das Urteil „sehr gut“ erhalten.

Nachtrag: Die beiden haben die Schönheitsmaske nun endlich ausprobiert. Die Erkenntnisse: Die Maske ist wirklich recht entspannend und sie schmeckt tatsächlich nach Schokolade – war also genau das Richtige für den Ostersonntag.

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Tomaten aus der Tüte

Kommt nicht in die, sondern aus der Tüte: Tomate.
Foto: JCN

Eine Staudentomate, die aus der Tüte wächst – das ist nicht unbedingt neu. Trotzdem musste sie zugreifen. Jetzt, wo sie keinen Balkon mehr hat, versucht sie es einfach mal mit diesem Pflänzchen. Die gab es bei Strauss Innovation für 5,90 €.

Und so soll das Ganze funktionieren: Im Inneren der Schachtel befindet sich eine wasserdichte Tüte, in der sich Samen und Erde befinden. Die Tüte muss nur aufgerissen werden, dann Samen und Erde miteinander vermischen. Jetzt darf man das Gießen nicht vergessen und schon bald, so verspricht die Verpackung, kann man sich an der grünen Pracht erfreuen. Sie wird es ausprobieren – vielleicht erntet sie dann in einigen Wochen (oder Monaten, wer weiß?) köstliche Tomaten.

PS: Sie wird im schönen Blog regelmäßig über den Fortschritt diese Projekts berichten.

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Klein, aber fein

Gebrannte Mandeln im Fabrikladen von Fischer Fine Sweets.
Fotos: JCN

Fabrikverkauf ist eine tolle Sache, theoretisch. Praktisch heißt heute ja so einiges Fabrik-, Werks- oder Lagerverkauf, das seinen Namen nicht verdient. Der gute Ruf dieser Vertriebsform kommt trotz zahlreicher schwarzer Schafe nicht von ungefähr. Einige Hersteller verkaufen tatsächlich hochwertige Produkte zu attraktiven Preisen ab Werk. Als er kürzlich im niedersächsischen Sulingen bei dem Schuhhersteller Lloyd einkaufte (große Auswahl, mängelfreie Produkte, er sparte dort wiederholt gut 30% gegenüber dem Ladenpreis), fiel ihm der Nachbar des Schuhmanufakteurs auf, um den es hier gehen soll: Fischer Fine Sweets. Weiterlesen

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Gardener’s Sunflower Soap

Bronnley produziert nicht nur herrlich duftenende Lemon Soap. Nein, das ist nicht alles. Auch eine passende Seife für den Gärtner gehört zum Sortiment des Seifenhersteller.

Sie denkt dann gleich an englische, gut gepflegte Rosengärten, aber die Gardener’s Sunflower Soap ist natürlich auch für den Gärtner in den heimischen Gefilden geeignet. Und da die Zeit für die Gartenarbeit nun bald gekommen ist, scheint es der richtige Moment, dieses Produkt zu empfehlen.

Sie hat diese wunderbare Seife beim Seifenhändlerihres Vertrauens gesehen, im Internetshop ist das gute Stück jedoch nicht erhältlich – ein Blick auf die dort angebotenen Produkte lohnt sich trotzdem.

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Coffee to go

Inzwischen gibt es ihn an jeder Ecke: Coffee to go. Angefangen bei frischem Kaffee über Cappuccino bis hin zu Kreationen wie Macchiatos in verschiedensten Geschmacksrichtungen gibt es fast alles zum Mitnehmen.

Bei Bertine ist man jedoch der Auffassung, dass die Pappbecher, in denen diese Getränke serviert werden, nicht gerade ansehnlich sind – da ist was dran. Aber Bertine weiß Abhilfe: Neu im Sortiment sind dort so genannte Cup Coutures. Es handelt sich bei diesem Produkt um kleine Becherärmel aus isolierendem Stoff, die einfach über den Pappbecher gestülpt werden. Sprich: Der Kaffee bleibt länger warm und die Finger verbrennt man sich auch nicht.

Die Becherärmel gibt es in neun verschiedenen Designs, etwa im Zebra-Look, mit Streifen, geblümt und mit bunten Punkten. Damit ist das Getränk innerhalb weniger Sekunden schön verpackt. Das individuelle Becherkleid kostet ab 10,70 €. Nicht gerade billig, aber immerhin sind die Cup Coutures waschbar – falls mal etwas daneben geht.

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Poffertjes nach Art des Hauses

Blick von oben.
Foto: JCN

Es heißt, das Essen, welches in China-Restaurants serviert wird, habe nichts mit dem zu tun, was die Chinesen in China gerne mögen. Die Erklärung: Wir Europäer würden nicht mögen, was die Chinesen tatsächlich essen. So muss es auch mit den Niederländern sein.

Ab und zu sieht er hier in Deutschland auf Märkten und Festen Stände, an denen Poffertjes angeboten werden, eine niederländische Gebäckspezialität. Poffertjes sind kleine, rundliche Pfannkuchen, die in speziellen Pfannen gebacken werden. Wer schon einmal gesehen hat, wie Poffertjes zubereitet werden, weiß, dass der Teig über einen Trichter die runden Vertiefungen der Pfanne gegeben wird. Während des Backens wird einmal gewendet, danach sind die fertigen Erzeugnisse nur noch mit reichlich Puderzucker zu bestäuben und anschließend zu verzehren.

Er mag dieses Süßgebäck gerne. Jedenfalls die Variante, die er bisher in Deutschland von den Anbietern angeblich „orginal niederländischer Poffertjes“ serviert bekommen hat. Als er mit seiner daraufhin angeschafften Spezialpfanne (gibt’s günstig bei Xenos) zum ersten Mal Poffertjes nach dem traditionellen Rezept aus unserem sympathischen Nachbarland buk, war er ziemlich enttäuscht. Die Verwendung von Buchweizenmehl und der weitgehende Verzicht auf Zucker verlitten ihm den Genuss gehörig. Weiterlesen

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