Halten Sie die rechte Fischtaste gedrückt …

Die Modelle Cherry Blossom Blue, Kitty, Fish, Zebra (v.l.).
Fotos: Pat Says Now.

Mit einer schönen Maus kann man auf dem Schreibtisch für Abwechslung sorgen. Zu vertretbaren Preisen geht es das etwa mit den bunten Mäusen von Saitek. Manch einem ist das vielleicht nicht extravagant genug. Hier sorgen Dirk Ruenz und Patrick Strumpf von Pat Says Now für Abhilfe. Ihre Kollektion aufregender Computermäuse umfasst 37 außergewöhnliche Modelle, die sich in Form und/oder Aufdruck von der Masse abheben. Dazu zählen ein samtbezogenes rotes Herz, eine Chilischote und ein Gespenst genauso wie Tiermuster und andere hübsche Ideen. Ganz billig ist der Spaß jedoch nicht. Die günstigste Maus kostet 29,90 €.

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Reiseführer selbstgemacht

Ihre Berliner Wohngegend im City Notebook.
Foto: JCN

Sie mag bekanntlich die Kalender von Moleskine. Er ist reger Benutzer der Notizbücher, die für ihn eine Art zweites Gedächtnis sind. Nun gibt es von Moleskine seit einigen Monaten die so genannten City Notebooks. Eine tolle Sache. Im Gegenteil zu anderen Reisetagebüchern, die vom Besitzer auf ganzer Ebene selbst befüllt werden müssen, haben diese City Notebooks nämlich einen großen Vorteil: Weiterlesen

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Bitte das Original!

So sieht’s aus.
Foto: JCN

Zum Sortiment des Süßwarenherstellers Ferrero gehört auch eine Schokolade namens Yogurette. Im Original mit einer Erdbeer-Joghurtcreme gefüllt. Aber seit einigen Jahren bietet Ferrero – immer nur für einen begrenzten Zeitraum – andere Geschmacksrichtungen an. So gab es bereits Yogurette mit Maracuja-Füllung und – wenn sie sich richtig erinnert – mit Kirsch-Füllung.

In diesem Frühling ist es nun die Yogurette Limette, die laut Ferrero nur für kurze Zeit im Handel erhältlich ist. Die beiden haben die Limetten-Version für ihre Leser getestet. Urteil: essbar, schmeckt irgendwie frisch und ein bisschen interessant. Aber das Fazit lautet: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Das Original schmeckt halt am besten, da kann man nichts machen.

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Viel zu probieren

Einrichtungsideen bekamen die Besucher auch.
Foto: hot’n’kool

Heute vor einer Woche war sie in Berlin – auf der hot’n’kool. Hier nun ein kurzer Rückblick: Mehr als 70 Aussteller präsentierten sich erstmals auf dem „trend-event for lifestyle-brands“ in den Siemens Kabelwerken in Berlin-Spandau. Die vertretenen Marken kamen hauptsächlich aus dem Food-Bereich, weniger aus dem Lifestyle-Bereich.

Aber es gab viel zu probieren und einiges zu gucken. So kochten Sarah Wiener und Hardy Krüger jun. auf der großen Showbühne und an zahlreichen Ständen konnten die Besucher kleine Leckereien probieren. Von Pesto über Cráªpes, Cocktails und Fruchtvariationen bis hin zu Weißwürsten konnte man essen, trinken und genießen. Deshalb kommt sie zu dem Schluss, dass die hot’n’kool mehr für Hobbyköche bietet, als für Menschen, die sich für’s Einrichten interessieren. Im kommenden Jahr – Ende Mai 2008 – wird es wieder eine hot’n’kool geben. Dafür würde sie sich wünschen: insgesamt mehr Aussteller sowie mehr Lifestyle und Einrichtungsideen.

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Geschmackssache

Immer wieder bemerkt er einen mitleidigen Unterton, wenn die alte Frau aus der Verwandtschaft sich erkundigt, ob dieser oder jener offensichtlich gebraucht gekaufte Gegenstand in ihrer Wohnung „vom Flohmarkt“ stamme. Vielleicht ist es auch kein Mitleid, sondern der klägliche Versuch einer höflichen Konversation – wo ihr schon kein aufrichtiges „oh wie hübsch“ über die Lippen kommen will. Der Verdacht liegt jedenfalls nahe, dass besagte Frau wenig für die Dinge übrig hat, für die die beiden viel übrig haben.

Auch nennen die beiden einige ältere Möbelstücke ihr eigen, die nach landläufiger Auffassung nicht als Antiquitäten einzustufen sind. Beispiel: Eine Kommode im Flur, von der sie froh ist, sie entdeckt und erworben zu haben. Er findet das Teil auch gut. Der Rest der Welt scheint es für eine Notlösung zu halten.

Sie sind jung und haben kein Geld für anständige Möbel, mögen die Besucher denken. Eines guten Tages aber kommt der Krempel doch wohl weg und wird durch eine schicke Einrichtung aus dem Möbelmarkt ersetzt. Abwarten, Leute! Wenn sie Geld im Überfluss hätten, würden sie vielleicht doch erstmal eine neue Waage für die Küche kaufen – zum Beispiel so ein heißes Ding wie die von Cucinaria in Düsseldorf angebotenen restaurierten Kaufmannswaagen.

Falls jemand weiß, wo man so eine Waage für deutlich weniger als 349 € bekommen kann, bittet er um Mitteilung. Die Ersparnis wird auch nicht in Modern-Living-Möbel investiert, versprochen.

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Schweizer Bonbons

In zwei Geschmacksrichtungen erhältlich.
Foto: JCN

Laut Wikipedia ist Sinalco die älteste Softdrinkmarke des europäischen Kontinents – 2005 feierte sie immerhin ihren 100-jährigen Geburtstag. Ein stolzes Alter. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach 2006 herausfand, hat Sinalco in Deutschland einen Bekanntheitsgrad von 91 Prozent.

Ebenfalls im Jahr 2006 kam ein Schweizer Unternehmen auf die Idee, dass sich Sinalco-Bonbons sich sicherlich gut verkaufen würden. Und so geschah es, dass man in der schönen Schweiz begann, Sinalco-Bonbons herzustellen. Natürlich in zwei Geschmacksrichtungen: Cola und Orange. Wahlweise in einer Papp-Box oder in einer Dose.

In Deutschland kann man sie bei Strauss Innovation erweben, für 99 Cent in der Papp-Box. Die innovative Pet-Dose hat sie aber noch nirgends gesehen, in der Schweiz soll es sie vor allem in Tankstellen geben.

Geschmacklich sind die Bonbons wirklich gelungen. Aber dazu äußert sich erläutert Marc Heim, Geschäftsführer der Halter Bonbons AG, ja auch wie folgt:

Es war nicht einfach, den hohen Anforderungen des Sinalco-Originalgetränkes nachzukommen, doch das Resultat lässt sich sehen und noch besser geniessen.

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Gewürze, Marinaden, Soße

Schnecken gelten in vielen Restaurants als Spezialität. Häufig werden sie sogar im Service eingesetzt.
Foto: JCN

Nichts nervt mehr als langweilige Grillsoßen und die immer gleichen Würzmischungen. Er fühlt sich auch immer so ausgeliefert, wenn er bei der Wahl der Marinade nur zwischen den beiden Standardsorten des Schlachters entscheiden kann. Man hat viel mehr Freiheiten, wenn man das Fleisch unbehandelt kauft und dann ganz nach Belieben damit verfährt. Zu guter Letzt verrät er der Leserschaft deshalb noch ein paar Standard-Rezepte für einen gelungenen Grillabend.

Eine süß-scharfe Honig-Senf-Soße etwa ergibt sich, wenn man

  • 2 gehackte Zwiebeln und
  • 1 zerdrückte Knoblauchzehe

für rund zehn Minuten in Öl bräunt, um anschließend

  • 200 bis 250 Gramm flüssigen Honig
  • 1 EL Senf
  • 140 Gramm Tomatenmark
  • 200 Milliliter Gemüsebrühe
  • 4 EL Worcestershiresauce

einzurühren. Die Masse wiederum zehn Minuten einköcheln lassen. Nach dem Abkühlen kommen noch ein paar gehackte Basilikumblätter hinein und die selbst hergestellte Grillsoße ist fertig.

Eine Marinade aus Honig und Senf hat er ebenfalls anzubieten. Weiterlesen

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Let’s barbecue

Da haben sie den Salat.
Foto: JCN

Bei der Grillwoche im schönen Blog dürfen natürlich die passenden Rezepte nicht fehlen. Deshalb hier einige Ideen: Was ihrer Auffassung nach bei keinen Grillabend fehlen darf, ist frisches Baguette. Dazu passen Fetacreme oder Aioli ganz hervorragend.

Für Fetacreme einfach 200 Gramm Feta, 200 Gramm Frischkäse, etwas Rosmarin, einen Schuss Olivenöl, einen TL Tomatenmark und bei Bedarf eine Knoblauchzehe in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab bearbeiten. Wenn die Masse zu fest ist, so lange Milch hinzufügen, bis die die Creme streichfähig ist. Zum Schluss mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Auch die Aioli ist leicht zuzubereiten: Zwei Eigelb, vier Knoblauchzehen, einen TL Zitronensaft und einen TL Senf in eine Schüssel geben und pürieren. Dann langsam etwas Olivenöl hinzugeben, erneut pürieren und so lange Olivenöl zugießen, bis die Masse schön cremig und bekömmlich ist – dafür ist eine größere Menge Öl nötig, die hängt aber von der Größe der Eier ab. Das Salzen nicht vergessen.

Zu jedem richtigen Grillabend gehört auch ein Salat. Weiterlesen

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Gute Glut

Diese Steaks sind offenbar noch nicht ganz durch.
Foto: JCN

Ohne eine vernünftige Glut bekommt man sein Fleisch nicht gegart, das ist ja mal klar. Am gebräuchlichsten dürfte Holzkohle sein. Auch die recht beliebten Kohlebriketts sind eine Überlegung wert – wenn die nämlich erstmal glühen, dann hat man erheblich länger was davon als von herkömmlicher Holzkohle. Ein vielversprechender Newcomer ist Cocochef: Die Briketts bestehen aus Kokosschale und haben lauter positive Eigenschaften: Lange Brenndauer, konstante Hitze, und wenig Rauchbildung. Zudem bleibt am Ende weniger Asche zurück. Cocochef ist beispielsweise bei Grillworld.de erhältlich.

Wer sich richtig was gönnen möchte, kann auch Holz aus alten Jack Daniel’s-Fässern verheizen. Um dem Rauch diese besondere Note zu verleihen, muss man allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen. Für 1 Kilogramm der Holzchips aus Tennessee sind knapp 12 € fällig.

Eine angeblich sehr effektive Alternative zum klassischen Pressspan-Grillanzünder ist K-Lumet. K-Lumet wird von Behinderten in den Ledder Werkstätten aus Abfallholz hergestellt und ist bei ars habitandi zu bekommen (16 Stück für 7,50 €). Es geht auch billiger: Zerrissener Eierkarton soll sich ebenfalls bestens zum Entfachen eines Feuers eignen.

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Licence to grill

Klassiker auf deutschen Rosten: Bratwurst.
Foto: JCN

In einer Zeit, wo selbst Billigmärkte Anzündkamine und anderes Grillzubehör anbieten, sollte auch der letzte bemerkt haben: Die Grillsaison hat begonnen. Hier im schönen Blog steht diese Woche deshalb ganz im Zeichen der Zubereitung von Speisen über offenem Feuer. Den Anfang macht die Hardware: Heute werden einige originelle Grills vorgestellt. Morgen folgt weiteres Zubehör. Anschließend präsentiert das schöne Blog noch ein paar Rezepte für den gelungenen Grillabend.

Der Grill, der aus der Röhre kommt.
Foto: Grilliput

Seien wir doch ehrlich: Am schönsten ist es, wenn man unterwegs irgendwo im Freien grillen kann. Unter den mobilen Bratrosten fallen drei besonders auf. Das bei ars habitandi für 29,95 € erhältliche Modell Pocket BBQ etwa benötigt transportfähig nur 33 × 25 &times 2 Zentimeter Stauraum, aufgebaut kommt das gute Stück auf eine Grillfläche von 30 × 30 Zentimetern. Noch kleiner ist der Minigrill mit dem treffenden Namen Grilliput. Der ist beispielsweise bei Globetrotter zu bekommen (31,45 €) und hat in einer 29 Zentimeter langen und 2,2 Zentimeter dicken Edelstahlröhre Platz. Keine Ahnung, wie kompliziert wohl die Verwandlung der Röhre in den einsatzbereiten Grill ist… Weiterlesen

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Homestory, Teil 1: Die Bibliothek

Die Bücher der beiden sind in der ganzen Wohnung verteilt.
Fotos: JCN

Der StyleSpion warf mit einem Stöckchen, die beiden parieren. Ihre Antworten haben die beiden unabhängig voneinander aufgeschrieben.

Was wäre das Leben ohne lesen?

Sie: Das Leben ohne Lesen wäre für sie gar nicht vorstellbar.

Er: Das Leben wäre anders. Bücher sind ein Genuss, auf den er nicht verzichten möchte. Ganz zu schweigen von der Bedeutung des Lesens als Kulturtechnik.

Gebunden oder Taschenbuch?

Sie: Wenn als Taschenbuch zu erwerben, dann lieber Taschenbuch, da sie in dieser Hinsicht doch ein wenig geizig ist.

Er: Kommt drauf an. Er kauft für sich möglichst Taschenbücher, verschenkt aber lieber gebundene – macht mehr her (das Auge liest mit). Eine vielversprechende Neuerscheinung kauft er notgedrungen auch gebunden.

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Müsli für Individualisten

Die Müsliverpackung ist laut Hersteller hübscher als die Firmengründer.
Foto: mymuesli

Die Menschen in der Werbung sind komisch. Sie sagen Dinge, die keinem normalen Menschen über die Lippen gehen würden. Über einen Schokoriegel hieß es doch mal: „Als wären die Zerealien gerade erst in die Milch gefallen.“ Was für ein Wort! Kurz bevor diese Fernsehspots ausgestrahlt wurden, wären in einer Ratesendung bei der Frage

Was sind Zerealien?

a) Alltagsgegenstände des Hoch-Mittelalters
b) Strukturen im Gehirn
c) Inselgruppe im Pazifik
d) Dinger, die wo in die Milch fallen

sicher ein, zwei Joker draufgegangen.

Inzwischen ist hinlänglich bekannt, dass Zerealien irgendwie gesund sind. Genau genommen handelt es sich dabei um eine unnötige Übersetzung des englischen Begriffs cereals, der unter anderem eben für Müsli steht. Zum Glück macht mymuesli diesen Zerealien-Übersetzungsschwachsinn nicht mit. Die junge Frühstücksfirma benennt ihr Produkt direkt komplett auf Englisch: custom-made cereals. Was das ist? Müsli für Leute, die gerne wissen, was sie in ihre Milch fallen lassen.

Tolle Sache: Der Käufer hat die Wahl zwischen unzähligen, aber ausgesuchten und lecker klingenden, Zutaten, die er nach Belieben mischen lassen kann. Basierend auf einer von neun Grundmischungen geht es an die Verfeinerung mit diversen Flocken, Pops und Samen. Anschließend können nach Belieben Fruchtstücke, Nüsse und sonstige Extras hinzugefügt werden. Am Ende kommt eines von 566 Millionen rechnerisch möglichen Müslis heraus, das dem Besteller in Dosen zu 575 Gramm nach Hause geliefert wird. Schade, dass die Versandkosten (3,90 €) allein schon teurer sind als viele Müslis aus dem Supermarkt.

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Treffpunkt für Designfans und Genießer

Siemens Kabelwerke in Berlin
Foto: hot & kool

Vom 11. bis zum 13. Mai findet in den ehemaligen Siemens Kabelwerken in Berlin die hot & kool statt. Die hot & kool ist keine Messe, sondern ein „trend-event for lifestyle-brands“, der zeigt, was in Sachen Wohnen, Kochen und Essen angesagt ist – so die Veranstalter. Auf dem Programm stehen Blindweinverkostungen, Tee-Seminare und Showcooking mit Sarah Wiener und anderen Köchen. Die Besucher erwartet eine Welt raffinierter Wohnaccessoires, unkonventioneller Dekorationen und des kulinarischen Genusses.

Zu den rund 70 Ausstellern zählen namhafte Lifestyle-Marken wie Auerhahn, Authentics, BerlinDesign.net, Kahla, Normann Copenhagen und Design House. Sie wird es sich nicht nehmen lassen, der hot & kool einen Besuch abzustatten – mal sehen, was es in den Siemens Kabelwerken Spandau alles zu entdecken gibt. Ein ausführlicher Bericht wird folgen.

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Bequeme Sitzgelegenheit

Serviervorschlag.
Foto: Tchibo

Ab nächster Woche bei Tchibo im Angebot: XXL-Sitzkissen in Rot. Der Kostenfaktor für diese mit Polystyren-Kugeln gefüllte Sitzgelegenheit beläuft sich auf 90 €. Außerdem soll das Kissen pflegeleicht und abwischbar sein. Die Maße: 130 × 180 Zentimeter.

Jetzt kommt natürlich der berechtigte Einwand, ein Fatboy sei aber viel hübscher und nicht nur in Rot, sondern in zahlreichen Farben erhältlich. Ja stimmt, das muss man zugeben. Ihre persönlichen Favoriten sind die grüne und die pinke Version – die von Marimekko designten Stücke sind allerdings auch ganz ansehnlich.

Nicht zu vergessen, dass ein Fatboy mindestens 70 € mehr kostet als die Tchibo-Variante, die auch nicht wirklich günstig ist. Fatboy hat wiederum gleich das passende Sitzkissen fürs Haustier mit im Sortiment, zumindest, wenn man Besitzer einer Katze oder eines Hundes ist. Die beiden brauchen momentan zwar noch keinen Haustierbedarf, aber sie kennt ihn inzwischen schon seit einiger Zeit und weiß: Der – von ihm – noch anzuschaffende und zu erziehende Hund wird sicherlich auch ohne ein solches Utensil glücklich sein. Obwohl – lustig ist es schon.

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Ein Stück Telefongeschichte

Damals – das waren noch Zeiten. Heute haben schon achtjährige Rotzlöffel ihr eigenes Mobiltelefon, damit sie jederzeit und überall erreichbar sind. Als sie acht Jahre alt war, gab es bei ihr zu Hause nur ein Telefon mit Wählscheibe, das sogar noch ein Kabel hatte – da war nichts mit schnurlos. Und grün war es – das Telefon in ihrer Kindheit.

Viel hipper als der beschriebene Fernsprecher ist das Telefon, das es bei Firebox.com gibt. Aber das Gerät hat immerhin eine Wählscheibe, ganz wie in alten Zeiten. Erhältlich ist das Ding in Rot, Pink, schlichten Schwarz und in der dreifarbigen Retro-Version, Kostenpunkt: schlappe 59 £. Ein hübsches, fast schon nostalgisches Stück Telefongeschichte.

Sie muss trotz des zauberhaften Anblicks zugeben, dass auch sie nicht mehr auf ein Funktelefon verzichten möchte und auch Mobiltelefone in vielen Fällen sehr praktisch sind.

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