Ländliches Herbstfest

Im Garten von Schloss Ippenburg
Foto: Iris Nepke

Schloss Ippenburg – ein Adelswohnsitz im niedersächsischen Bad Essen. Mehrmals im Jahr lädt die Schlossherrin in ihre Gärten. Am 15. und 16. September 2007 ist es wieder so weit. Dann bildet das ländliche Herbstfest den Abschluss der Saison. Die 80 Aussteller haben allerlei schöne Dinge: darunter Pflanzen, Gartenaccessoires, ländliche Produkte und leckere Köstlichkeiten. Zwar ist der Eintritt mit 8 € nicht gerade günstig, aber er kann sich durchaus lohnen. Vielleicht entdeckt man etwas Passendes für den eigenen Garten oder die eigene Wohnung. Ansonsten spaziert man einfach durch den gut gepflegten und toll angelegten Schlossgarten. An beiden Tagen hat das Herbstfest seine Türen von 11 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.

PS: Wer einfach nur den Schlossgarten besichtigen möchte, kann dies auch an den Sonntagen in den Monaten Juni und Juli tun.

Schloss Ippenburg
Schlossstraße 1
49152 Bad Essen

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Schmidt schwimmt

Muss auch mal sein: Schmidt pausiert.
Foto: JCN

Was für eine Nachricht: Schmidt schwimmt. Wer zuviel fernsieht, zuckt vermutlich zusammen, wenn er das liest. Könnte ja sein, dass der jüngst 50 gewordene gleichnamige Entertainer jetzt nicht nur Moderatoren, sondern auch Ideen von ProSieben übernehmen würde. Der Raab hat doch bestimmt auch schon mal ein Wettschwimmen veranstaltet.

Ist aber eine komplett falsche Fährte. Schmidt, die Schwimmerin, ist aus Plastik und rund 1,86 Meter kleiner als ihr männlicher Namensvetter aus dem Fernsehen, beherrscht – je nach Armstellung – Schmetterlings- und Freistil und kostet nicht mal Rundfunkgebühren. Für 4,50 € ist die kleine Frau etwa bei 1000 & 1 Seife zu kriegen.

Apropos 1000 & 1 Seife: Mitinhaber Erik bloggt seit ein paar Wochen. Wer sich mit ihm in die Welt der Düfte und Aromen begeben möchte, folge diesem Link ins aromatische Blog.

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Mitbringsel aus Amsterdam

Hübsch und praktisch: der Flowerpot.
Foto: JCN

Er war kürzlich in Amsterdam. Bei seiner Rückkunft hatte er auch etwas für sie im Gepäck. Keine holländischen Tulpen, aber ein Gefäß, in das sie Tulpen stellen könnte: einen Flowerpot.

Diese spezielle Vase aus PVC des italienischen Herstellers Baci ist wirklich pfiffig. Den Plastiksack einfach mit Wasser füllen und Blumen reinstellen. Wenn man sie gerade einmal nicht braucht, lässt sie sich leicht – und platzsparend – unterbringen. Seinen Auskünften zufolge gibt es den Flowerpot in verschiedenen Ausführungen, auch in transparent.

PS: Der Flowerpot kann auch relativ unproblematisch per Post als Geschenk verschickt werden. Nur die Blumen muss sich der Beschenkte vor Ort selbst kaufen.

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Tomaten aus der Tüte – ein Zwischenbericht

Wächst und gedeiht.
Foto: SH

Vor wenigen Monaten wurden hier im schönen Blog Tomaten aus der Tüte vorgestellt – mit dem Versprechen, in regelmäßigen Abständen über den Fortschritt des Projektes zu berichten. Bisher hielt sich die Berichterstattung sehr in Grenzen.

Das lag nicht daran, dass das hier gegebene Versprechen vergessen wurde, sondern vielmehr daran, dass es nichts zu berichten gab. Gut – nach circa vier Wochen sah man die ersten kleinen grünen Fleckchen. Aber danach ging es nur noch millimeterweise vorwärts. Doch dann kam die Urlaubszeit, in der die beiden für sechs Tage nach Südengland reisten. Vor der Abreise hat sie die Tomaten folglich noch einmal gut gegossen und gehofft, dass die Staudentomate nicht wegen Wassermangels eingeht. Aber nein, das Gegenteil war der Fall: Sie glaubte, ihren Augen nicht zu trauen, als sich nach ihrer Rückkehr eine stattliche Tomatenpflanze in der Küche fand. Nur die Tomaten fehlen noch.

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The 3 Mile Pencil

Shakespeare hätte für sein gesamtes Werk nur 22 solcher Bleistifte benötigt.
Foto: JCN

Drei britische Landmeilen – das sind genau 4.828,032 Meter. Mit dem 3 Mile Pencil kann man laut Herstellerversprechen eine 3 Meilen lange Linie ziehen oder alternativ 45.000 Wörter schreiben. Eine nette Idee.

Auf diese Weise bekommt der Schreiber ein Gefühl dafür, wie viele Wörter mit einem simplen Bleistift geschrieben werden können. Weitere Behauptungen des Herstellers: Mit dem Stift kann man 25 Stunden ohne Unterbrechung schreiben – inklusive 20 Minuten fürs Anspitzen. Dank der an der Verpackung angebrachten Skala kann außerdem jederzeit überprüft werden, wie viele Wörter bereits geschrieben wurden und welcher Strecke dieser Output entspräche.

Leider kann sie sich nicht mehr erinnern, wo und wann genau sie den 3 Mile Pencil gekauft hat – beim Anblick des Bleistiftes konnte sie jedoch nicht widerstehen. Das Preisschild auf der Verpackung besagt, dass ihr der Spaß immerhin 2,50 € wert war.

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The blog is back in town

Urlaubsimpression aus Hallsands, England.
Foto: JCN

Da sind sie wieder. Und damit kein Neid aufkommt: Verreist und komplett internetlos waren sie nicht während der gesamten blogfreien Zeit, sondern nur während eines – viel zu kurzen – Teils der Sommerpause. Die beiden waren sechs Tage in England und sind dort mit einem Mietwagen an der Südküste entlang gefahren. Wie nicht anders zu erwarten war, war das ganz schön, aber zu kurz. Die Pause hat trotzdem gutgetan, nur die für die Auszeit erhofften neuen Ideen müssten sich noch einstellen…

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Gone fishing

Das schöne Blog „geht in die Sommerpause“, wie man so schön sagt. Anders als so manche Fernsehsendung, die aus der Sommerpause nicht mehr zurückkommt, haben die beiden vor, den Betrieb nach dem Urlaub wieder aufzunehmen. Im Idealfall gut erholt und voller neuer Ideen wird es hier am 20. August weitergehen.

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Alles ist im A…

Kuhl.
Foto: Domestic

Man könnte meinen, Jan Delay und Udo Lindenberg würden mit ihrem Stück Im Arsch den Soundtrack zu einem Werbespot des französischen Designers Adrien Gardère liefern. Stimmt aber nicht, das hat der Gardère ja gar nicht nötig. Seine bei Domestic erhältlichen Vinyl-Aufkleber sprechen für sich. Der lustige Steckdosenschmuck ist in den Ausführungen Schwein, Hund, Kuh und Elefant erhältlich. Bei Hund und Schwein hat die Steckdose die Rolle der Nase, bei den Modellen Kuh und Elefant kann man – darauf hat die Welt gewartet – den Tieren das Stromkabel in den Hintern stecken. Preis: 33 €.

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Ganz in Rot

Rot, rot, rot sind alle meine Frühstücksbrettchen.
Foto: Tchibo

Ab Mittwoch bei Tchibo: Zahlreiche Küchenhelfer, Accessoires in Rot und Küchengeräte, die man wahrscheinlich alle Jubeljahre benutzt. Aber interessant ist so ein Joghurt-Bereiter irgenwie schon – zumindest bei der ersten Benutzung, könnte sie sich vorstellen. Ähnlich ginge es ihr auch bei Eishörnchen-Waffeleisen, einem Donutmaker, einer Popcorn- und Eismaschine. Praktischer sind die Küchenwaage und der Standmixer. Natürlich auch in Rot: Pfannen, Küchenhandtücher, Salatschüsseln und -schälchen sowie Schneidebretter.

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Macaroni & Cheese

Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.
Foto: JCN

Als Macaroni & Cheese ist in den Vereinigten Staaten und auch in Großbritannien ein Nudelauflauf bekannt, den man getrost als Klassiker der dortigen Alltagsküche bezeichnen kann. Entsprechend vielfältig sind die Zubereitungsmethoden. Für eine Variante aus Chicago benötigt man:

  • 2 EL Butter
  • 3 EL Mehl
  • 1 Liter Milch
  • 500 Gramm Penne oder Maccheroni
  • 400 Gramm geriebenen Cheddar
  • 60 Gramm geriebenen Parmesan
  • 1 TL grobes Salz
  • 1 TL weißen Pfeffer
  • 1 TL geriebene Muskatnuss
  • ein bisschen frische Petersilie

Die Zubereitung dauert wegen einer in den Gesamtvorgang integrierten Ruhephase etwas länger, ist aber netto sehr überschaubar. Nachdem Käse und Muskatnuss gerieben sowie die Nudeln in Salzwasser aufgesetzt sind, sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Nun sollte die Butter in einem hinreichend großen Topf zerlassen und das Mehl hinzugegeben und bei geringer Hitze unter stetigem Rühren gebräunt werden, etwa drei Minuten lang. Dann weiterrühren und die Milch zugeben. Zum Kochen bringen, die Soße anschließend bei verringerter Hitze fünf Minuten köcheln lassen. Dann werden der Cheddar und 2/3 des Parmesan, Salz, Pfeffer und Muskatnuss in die Soße gerührt. Wenn sich alle Zutaten zu einer einheitlichen Masse vermengt haben, kommen die inzwischen al dente gekochten und abgegossenen Nudeln hinzu. Die Mischung wiederum sollte nun in die Auflaufform umgeladen werden und für mindestens drei Stunden im Kühlschrank verschwinden. Danach mit dem restlichen Parmesan und der kleingehackten Petersilie bestreuen und für 20 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen überbacken.

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Stock und Hut, steh’n ihr gut

Ganz in Weiß.
Foto: JCN

Bisher wurde im schönen Blog noch nicht über Kleidung berichtet – das wird sich nun ändern. Die geneigten Leser müssen aber keine Angst haben, dass fortan nur noch über Kleidung geschrieben wird. Sollte ihr oder ihm jedoch etwas Erwähnenswertes über den Weg laufen, dann kann es sein, dass hier ein kurzer Beitrag darüber zu lesen ist.

Heute: ein Hut. Den hat sie vor einigen Wochen auf dem Ippenburger Schloss- und Gartenfestival gekauft. Für 10 €. Sie hat noch keine Ahnung, ob es jemals eine Gelegenheit geben wird, dieses schöne Stück zu tragen – aber kaufen musst sie es erst einmal. Für alle Fälle.

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In 80 Tagen um die Welt

Wenn man ganz genau hinguckt, sieht man Phileas Fogg winken.
Foto: JCN

Eine hübsche Fensterdekoration: dieser Heißluftballon von AM. Das schon von Phileas Fogg benutze Flugobjekt ziert das Fenster ihres Wohnzimmers – selbstverständlich im Miniaturformat. Das kleinste Modell (8,5 cm) gibt es bereits für knapp 12 €, das mittlere (18 cm) liegt bei 25 € und das größte Exemplar ist für 64 € zu haben.

Alternativ zu diesem Heißluftballlon hat AM auch es Flugzeugmodelle – die sich möglicherweise ebenfalls ins Fenster hängen lassen – und Schiffsmodelle im Angebot. Letztere müssen sich allerdings mit einem Platz auf der Fensterbank begnügen.

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Maus & Saus

Beschreibbarer Pinguin
Foto: JCN

Die beiden trafen den Hersteller dieser – zumeist – tierischen Tafeln auf dem Flohmarkt am Arkonaplatz in Berlin. Dort bietet Benoît Vanassche, ein Franzose mit zauberhaftem Deutsch, hübsche Merktafeln an. Natürlich selbstgemacht.

Zur Auswahl stehen unter anderem ein Hund, genauer gesagt ein Terrier, ein Hase und ein Pinguin. Für die kleine Prinzessin gibt es außerdem eine Tafel in Form einer Krone. Die Farben: An Rot, Pink, Mint und Blau kann sie sich noch erinnern, was sonst noch zur Auswahl stand, weiß sie leider nicht mehr. Die Tafeln gibt es in einer kleinen und einer großen Version. Sie entschied sich für einen kleinen roten Pinguin, der sie 12 € kostete und in der Höhe 40 Zentimeter misst. Inzwischen hängt er in ihrer Küche, wo er sich ausgesprochen gut macht. Aber die Tafeln eignen sich auch, um sie zu verschenken, findet sie.

Hinweis
: Wer Interesse an diesen Tafeln hat, aber nur selten oder nie in Berlin ist, erhält hier auf Anfrage die E-Mail-Adresse von Monsieur Vanassche.

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Von Spatzen, Tauben und anderen Dingen

Kettcar live.
Foto: JCN

Das muss auch mal erlaubt sein: Musik empfehlen, die schon seit Jahren auf dem Markt ist. Schließlich sind Kettcars Alben aus den Jahren 2002 und 2005 einfach gut. Leider ist die sympathische Band aus Hamburg weiten Teilen der Bevölkerung nicht bekannt und muss deswegen wohl in die Kategorie Independent einsortiert werden. Er will nicht den Musikkenner raushängen lassen, der er ohnehin nicht ist, aber man wird sagen können, dass die fünf Herren erfrischend gute Musik machen. Das Spektrum reicht von einfühlsam bis rockig (liest sich abgedroschen, ist aber so). Meistens, wenn nicht immer, sind Gitarren involviert, und die deutschen Texte auch ganz unterhaltsam – aber nicht plump, keine Sorge. Es ist schwierig, Musik in Worte zu fassen. Besser, der geneigte Leser hört einfach mal rein, beispielsweise auf der Bandhomepage, wo einige Stücke als Mp3 bereitstehen oder – wie die Hamburg-Hymne »Landungsbrücken raus« – als Video betrachtet werden können. Weiterlesen

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Hähnchenfilet in würziger Colasoße

Es ist angerichtet.
Foto: JCN

Bei der Betrachtung der Zutaten dieses Gerichts, kann man erst einmal nicht glauben, dass dabei etwas herauskommen kann, was schmeckt. Aber die beiden können bestätigen: Es ist wirklich lecker. Für vier Portionen braucht man Folgendes:

  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • Salz und Pfeffer
  • 300 Milliliter Cola
  • 300 Milliliter scharfer Tomatenketchup
  • 1 TL Worcestershiresauce
  • Chiliflocken

Die Zubereitung ist eigentlich ganz leicht: Die Hähnchenbrustfilets vorbereiten, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken nach persönlichen Vorlieben würzen und in eine hohe Pfanne legen. Cola, Ketchup und Worcestershiresauce miteinander verrühren und ebenfalls in die Pfanne geben. Alles aufkochen und etwa 30 bis 45 Minuten köcheln lassen – dabei die Brustfilets einmal wenden. Wenn die Soße schön dicklich ist, die Brustfilets aus der Pfanne nehmen, in Stücke schneiden und zurück in die Pfanne geben. Dazu schmecken Nudeln oder Kartoffeln, aber auch Gnocchi.

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