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	<title>Resterampe [war: schönes Blog] &#187; lecker</title>
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	<description>2006 bis 2009</description>
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		<title>Fresh Lemonade</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2009/07/04/fresh-lemonade/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2009/07/04/fresh-lemonade/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[toll]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich im Amerika-Urlaub als erfrischendes Sommergetränk entdeckt – Fresh Lemonade. Hier das Rezept: 3/4 bis 1 cup Zucker 1 cup Wasser (für den Sirup) 6 Zitronen (sollten 1 cup Saft ergeben) 3 bis 4 cups Wasser Zucker mit einem cup &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2009/07/04/fresh-lemonade/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich im Amerika-Urlaub als erfrischendes Sommergetränk entdeckt – Fresh Lemonade. Hier das Rezept:</p>
<ul>
<li>3/4 bis 1 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cup_(Raumma%C3%9F)"><em>cup</em></a> Zucker</li>
<li>1 <em>cup</em> Wasser (für den Sirup)</li>
<li>6 Zitronen (sollten 1 <em>cup</em> Saft ergeben)</li>
<li>3 bis 4 <em>cups</em> Wasser</li>
</ul>
<p>Zucker mit einem <em>cup</em> Wasser erhitzen, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. 5 Zitronen auspressen. Saft und »Zuckerwasser« in einen Pitcher füllen und mit 3 bis 4 <em>cups</em> Wasser auffüllen. Das ganze zu Kühlen in den Kühlschrank, mit einer in Scheiben geschnittenen Zitrone dekorieren und mit Eiswürfeln servieren.</p>
<p>*ein <em>cup</em> entspricht 236,588 Milliliter, wenn man keinen »Cup-Messbecher« besitzt, kann mann natürlich auch einfach 250 Milliliter je <em>cup</em> ansetzen (lässt sich irgendwie leichter rechen…).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kartoffelbeilage mal anders</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2009/06/05/kartoffelbeilage-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist toll. Heutiger Beweis: Ein Tweet von @KanzleiHoenig, der in unter 140 Zeichen ein ganzes Rezept für eine leckere Kartoffelbeilage lieferte. geschälte Kartoffeln aus dem Glas (in Scheiben oder Achteln oder so) in Olivenöl braten + (Meer-)Salz + Pfeffer &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2009/06/05/kartoffelbeilage-mal-anders/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist toll. Heutiger Beweis: Ein <a href="http://twitter.com/KanzleiHoenig/status/2034297201">Tweet von @KanzleiHoenig</a>, der in unter 140 Zeichen ein ganzes Rezept für eine leckere Kartoffelbeilage lieferte.</p>
<blockquote><p>geschälte Kartoffeln aus dem Glas (in Scheiben oder Achteln oder so)<br />
in Olivenöl braten<br />
+ (Meer-)Salz<br />
+ Pfeffer (frisch gemahlen, versteht sich)<br />
+ Majoran</p>
<p>Fertig.</p></blockquote>
<p>Warum sowas profanes hier aufgeschrieben wird – wo die Zubereitung keine besondere Fähigkeiten verlangt und man auch kein Kochprophet sein muss, um schon dem Rezept anzusehen, dass das schmeckt? Genau darum.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fein gehackt und grob gewürfelt</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2009/05/04/fein-gehackt-und-grob-gewurfelt/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2009/05/04/fein-gehackt-und-grob-gewurfelt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 09:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Cover: Verlag (wer sonst?) Viele kleine Wahrheiten über das Kochen und die Schwierigkeiten des Hobbykochs im Speziellen gibt Julian Barnes in seinem Büchlein «Grob gehackt und fein gewürfelt» zum Besten. Beim Kauf der Taschenbuchausgabe für 8,50 Euro &#8211; kann man &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2009/05/04/fein-gehackt-und-grob-gewurfelt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz-rechts">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/barnes-fein-gehackt.jpg" alt="Fein gehackt und grob gewrfelt" title="Fein gehackt und grob gewrfelt" /></p>
<div class="credit">Cover: Verlag (wer sonst?)</div>
</div>
<p>Viele kleine Wahrheiten über das Kochen und die Schwierigkeiten des Hobbykochs im Speziellen gibt Julian Barnes in seinem Büchlein <a href="http://www.amazon.de/Fein-gehackt-grob-gew%C3%BCrfelt-Pedant/dp/3442733952">«Grob gehackt und fein gewürfelt»</a> zum Besten. Beim Kauf der Taschenbuchausgabe für 8,50 Euro &#8211; kann man nicht viel falsch machen, kurzweilige Unterhaltung ist garantiert. </p>
<p>Außerdem verrät Mister Barnes ein schnelles und einfaches Gericht, das von <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=pomiane&#038;x=0&#038;y=0">Monsieur Pomiane</a> stammt &#8211; und schmeckt:</p>
<blockquote><p>Man nimmt sechs Tomaten, halbiert sie, lässt ein Stück Butter in der Pfanne zergehen legt die Tomaten mit der Schnittfläche nach unten hinein, sticht sie an der runden Seite ein, dreht sie noch einmal um (damit der Saft herausfließen kann), dreht sie sofort wieder um, gießt 10 cl Crème double an, rührt alles gut durch, lässt es aufkochen, und fertig.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rote-Bete-Suppe</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2009/01/05/rote-bete-suppe/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2009/01/05/rote-bete-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Foodfoto für Faule Foto: JCN Wenn es mal wieder schnell gehen muss und der Hunger nicht allzu groß ist, bietet sich die Zubereitung einer Rote-Bete-Suppe an. Für 2 bis 3 Portionen sollte man folgende Zutaten zur Hand haben: 1 Glas &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2009/01/05/rote-bete-suppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/rotebeetesuppe.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Foodfoto für Faule
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://jcniemeyer.de/foto/">JCN</a></div>
</div>
<p>Wenn es mal wieder schnell gehen muss und der Hunger nicht allzu groß ist, bietet sich die Zubereitung einer Rote-Bete-Suppe an. Für 2 bis 3 Portionen sollte man folgende Zutaten zur Hand haben:</p>
<ul>
<li>1 Glas gekochte Rote Bete</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>500 Milliliter Gemüsebrühe</li>
<li>Chiliflocken</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>Zucker</li>
<li>Öl</li>
<li>Crème fraiche nach Belieben</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung der Suppe ist kinderleicht: Die <em>Zwiebel</em> hacken und zusammen mit der gepressten <em>Knoblauchzehe</em> in <em>Öl</em> andünsten. Die <em>Rote Bete</em> würfeln und mit dem Saft (aus dem Glas) in den Topf zu Zwiebel und Knoblauch geben. Nun die <em>Gemüsebrühe</em> hinzufügen, alles etwa 10 bis 20 Minuten köcheln lassen. Die Suppe anschließend pürieren und mit <em>Salz</em>, <em>Pfeffer</em>, <em>Zucker</em>, <em>Chiliflocken</em> und einem Schuss <em>Zitronensaft</em> abschmecken. Die Suppe in Teller füllen und mit ein wenig <em>Crème fraiche</em> dekorieren und Baguette dazu reichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Gewürzschnitten</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/12/18/schwabische-gewurzschnitten/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/12/18/schwabische-gewurzschnitten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 19:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwaben können alles, außer Diät. Foto: JCN Kalter Kaffee ist nicht nur eine abwertende Redewendung, sondern auch eine Backzutat. Die Zubereitung dieser lebkuchenähnlichen, winterlichen Gewürzschnitten wäre ohne Kaffee nicht möglich. Das Rezept stammt aus Schwaben, der erfindungsreichen Region im südlichen &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/12/18/schwabische-gewurzschnitten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz-rechts" style="width: 250px;">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/gewuerzschnitte-carolin.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Schwaben können alles, außer Diät.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p><em>Kalter Kaffee</em> ist nicht nur eine abwertende Redewendung, sondern auch eine Backzutat. Die Zubereitung dieser lebkuchenähnlichen, winterlichen Gewürzschnitten wäre ohne Kaffee nicht möglich. Das Rezept stammt aus Schwaben, der erfindungsreichen Region im südlichen Deutschland, die auch viele andere tolle Dinge hervorgebracht hat (zum Beispiel die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metabo">Schlagbohrmaschine</a>).</p>
<h4>Man nehme</h4>
<ul>
<li>eine halbe Tasse sehr starken Kaffee</li>
<li>80 Gramm weiche Butter</li>
<li>2 Eier</li>
<li>250 Gramm Zucker</li>
<li>500 Gramm gesiebtes Mehl</li>
<li>3 TL Lebkuchengewürz (notfalls: Galangapulver)</li>
<li>1 bis 2 EL Kakao</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>50 Gramm Mandeln (gemahlen)</li>
<li>200 Gramm Schokoladenglasur</li>
</ul>
<p>Während der frisch gekochte <em>Kaffee</em> abkühlt, kann &ndash; und sollte &ndash; man aus der <em>Butter</em>, den <em>Eiern</em> und dem <em>Zucker</em> eine schaumige Masse schlagen. Das <em>Mehl</em> mit der <em>Würzmischung</em>, dem <em>Kakao</em> und dem <em>Backpulver</em> vermischen und anschließend &ndash; zusammen mit dem Kaffee &ndash; zur Schaummasse geben. Daraus wird nun ein Teig geknetet, dem als letztes die <em>Mandeln</em> hinzugefügt werden. Aus dem Teig sind nun nach Belieben Rollen oder Stollen zu formen und selbige im vorgeheizten Ofen bei 200° 25 Minuten zu backen. Direkt nach dem Backen in Scheiben schneiden und einseitig mit der <em>Schokoladenglasur</em> überziehen.</p>
<h4>Lebkuchengewürz</h4>
<p>Lebkuchengewürz kann man natürlich auch selber herstellen, dann weiß man, was man hat. Für die Zubereitung der Gewürzschnitten empfiehlt sich folgende Zusammensetzung:</p>
<ul>
<li>1/4 TL Zimt</li>
<li>1/2 TL Piment</li>
<li>1/2 TL Nelken</li>
<li>1/2 TL Muskatnuss</li>
<li>1/8 TL Kardamom</li>
<li>1,5 TL Koriander</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winterlicher Bratapfel</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/12/06/winterlicher-bratapfel/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/12/06/winterlicher-bratapfel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 08:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoenesblog.de/2007/12/06/winterlicher-bratapfel/</guid>
		<description><![CDATA[Schmeckt nach Weihnachten. Foto: JCN Eine kleine Leckerei für einen gemütlichen Winterabend bei Kerzenschein: Bratäpfel. Für zwei gefüllte Äpfel braucht man 2 große Äpfel Zitronensaft 100 Gramm weiche Butter 4 EL gestiftete Mandeln 4 El Rosinen 2 EL Puderzucker 1 &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/12/06/winterlicher-bratapfel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/bratapfel.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Schmeckt nach Weihnachten.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p>Eine kleine Leckerei für einen gemütlichen Winterabend bei Kerzenschein: Bratäpfel. Für zwei gefüllte Äpfel braucht man</p>
<ul>
<li>2 große Äpfel</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>100 Gramm weiche Butter</li>
<li>4 EL gestiftete Mandeln</li>
<li>4 El Rosinen</li>
<li>2 EL Puderzucker</li>
<li>1 TL Zimt</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Zuerst die beiden <strong>Äpfel</strong> vom Kerngehäuse befreien, ein wenig aushöhlen (siehe Foto) und von innen mit <strong>Zitronensaft</strong> beträufeln, damit sie nicht braun werden. Nun <strong>Butter</strong>, <strong>Mandeln</strong>, <strong>Rosinen</strong>, <strong>Puderzucker</strong> und <strong>Zimt</strong> vermischen und die so entstandene Masse in die Äpfel füllen. Beide Äpfel in eine feuerfeste Form geben und bei 150˚ Celsius 20 bis 30 Minuten im Ofen backen lassen.</p>
<p>Zu den fertigen Bratäpfeln passen hervorragend warme <strong>Vanillesoße</strong> oder kaltes <strong>Vanilleeis</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfache Kürbissuppe</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/10/23/einfache-kurbissuppe/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/10/23/einfache-kurbissuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 07:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoenesblog.de/2007/10/23/einfache-kurbissuppe/</guid>
		<description><![CDATA[Suppe da. Foto: JCN Es ist Kürbiszeit. Überall gibt es sie momentan zu kaufen, die großen runden Kürbisse. Warum also nicht mal eine Suppe daraus kochen? Hier die Zutaten für 4 bis 6 Personen: 1200 Gramm Kürbisfleisch 600 Gramm Kartoffeln &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/10/23/einfache-kurbissuppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz-rechts" style="width: 250px;">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/kuerbis-suppe.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Suppe da.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p>Es ist Kürbiszeit. Überall gibt es sie momentan zu kaufen, die großen runden Kürbisse. Warum also nicht mal eine Suppe daraus kochen? Hier die Zutaten für 4 bis 6 Personen:</p>
<ul>
<li>1200 Gramm Kürbisfleisch</li>
<li>600 Gramm Kartoffeln</li>
<li>6 EL Butter</li>
<li>2 Liter Gemüsebrühe</li>
<li>0,75 Liter Milch</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung ist wirklich simpel: <strong>Kürbisfleisch </strong>und <strong>Kartoffeln </strong>würfeln. Die <strong>Butter </strong>in einem großen Topf schmelzen, Kürbis und Kartoffeln hinzugeben, <strong>Brühe </strong>dazugießen und etwa 30 Minuten kochen lassen. Nun die <strong>Milch </strong>unterrühren und alles pürieren. Die Suppe &#8211; je nach gewünschter Konsistenz &#8211; 25 bis 45 Minuten weiterkochen lassen. Zum Schluss mit <strong>Salz </strong>und <strong>Pfeffer </strong>würzen. Wer möchte, kann außerdem ein paar <strong>Kürbis-</strong> oder <strong>Sonnenblumenkerne </strong>in die Suppe geben.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scharfe Schokoladenkekse</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/10/15/scharfe-schokoladenkekse/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/10/15/scharfe-schokoladenkekse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 07:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Kekse! Foto: JCN Chocolate-Chip-Cookies sind lecker &#8211; keine Frage. Mit ganz einfachen Mitteln kann man sie ein bisschen pfiffiger machen. Zum Beispiel mit Chili. Hier das Rezept für 12 Stück: 150 Gramm Mehl 1 TL Backpulver 2 TL Kakaopulver 100 &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/10/15/scharfe-schokoladenkekse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz-rechts" style="width: 250px;">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/cookies-2007.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Kekse!
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p><a href="http://www.schoenesblog.de/2006/03/30/chocolate-chip-cookies/">Chocolate-Chip-Cookies</a> sind lecker &#8211; keine Frage. Mit ganz einfachen Mitteln kann man sie ein bisschen pfiffiger machen. Zum Beispiel mit Chili. Hier das Rezept für 12 Stück:</p>
<ul>
<li>150 Gramm Mehl</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>2 TL Kakaopulver</li>
<li>100 Gramm Walnüsse, grob gehackt</li>
<li>150 Gramm Halbfettmargarine</li>
<li>125 Gramm brauner Zucker</li>
<li>Prise Salz</li>
<li>50 Gramm Haferflocken</li>
<li>1 Ei</li>
<li>75 Gramm Schokoladentropfen</li>
<li>Chiliflocken nach Bedarf, etwa 1 TL</li>
</ul>
<p>In einer Schüssel <strong>Mehl</strong>, <strong>Walnüsse</strong>, <strong>Back</strong>- und <strong>Kakaopulver</strong> sowie <strong>Haferflocken</strong> mischen. Dann in einem zweiten Behältnis die <strong>Margarine</strong> mit dem <strong>Zucker</strong> schaumig schlagen, erst das <strong>Ei</strong> und anschließend die Mehlmischung unterrühren. Ganz zum Schluss werden die <strong>Schokoladentropfen</strong> und die <strong>Chiliflocken</strong> hinzugegeben.</p>
<p>Jetzt müssen aus dem Teig nur noch 12 gleich große Häufchen auf einem Backblech gemacht werden. Die Cookies-to-be kommen dann für etwa 15 Minuten bei 180° Celsius in den Ofen. Und schon sind die Plätzchen fertig.  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schoenesblog.de/2007/10/15/scharfe-schokoladenkekse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mus das sein?</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/10/10/mus-das-sein/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/10/10/mus-das-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 06:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoenesblog.de/2007/10/10/mus-das-sein/</guid>
		<description><![CDATA[Wer ein bisschen experimentierfreudig is(s)t und keine Angst vor mäßig gefährlich aussehenden und/oder ungewohnt schmeckenden Variationen bekannter Hausmannskost hat, kann seinen Spieltrieb auch beim Apfelmuskochen ausleben. Ein süffiges und vor allem rosa-rotes Apfel-Rotwein-Mus etwa ist aus Apfelmus auf Reibekuchen. Foto: &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/10/10/mus-das-sein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein bisschen experimentierfreudig is(s)t und keine Angst vor mäßig gefährlich aussehenden und/oder ungewohnt schmeckenden Variationen bekannter Hausmannskost hat, kann seinen Spieltrieb auch beim Apfelmuskochen ausleben. Ein süffiges und vor allem rosa-rotes <em>Apfel-Rotwein-Mus</em> etwa ist aus</p>
<div class="buz-rechts" style="width: 250px;">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/apfelmus.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Apfelmus auf Reibekuchen.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<ul>
<li>4 Äpfeln</li>
<li>75 Gramm Gelierzucker (1:3)</li>
<li>150ml Rotwein</li>
<li>75 Gramm Butter</li>
</ul>
<p>schnell gemacht. Für ein harmlos aussehendes, dafür exotisch schmeckendes <em>Apfel-Curry-Mus</em> benötigt man:</p>
<ul>
<li>4 Äpfel</li>
<li>50 Gramm Gelierzucker (1:3)</li>
<li>100ml Apfelsaft</li>
<li>1 EL Currypulver</li>
<li>60 Gramm Butter</li>
<li>1 Schuss Zitronensaft</li>
</ul>
<p>Zubereitung: Die Zutaten &#8211; soweit möglich &#8211; schälen, entkernen, grob würfeln und in einem Topf bei mittlerer Hitze gut 20 Minuten bei gelegentlichem Umrühren köcheln lassen, die Masse anschließend pürieren und heiß in Einmachgläser abfüllen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baked Beans</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/09/25/baked-beans/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/09/25/baked-beans/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 15:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man auch in der Pfanne machen. Foto: JCN Baked Beans sind eine begehrte Beilage, sowohl beim englischen Frühstück als auch beim amerikanischen Barbecue. Diesen Schluss legt zumindest die Zahl der Rezepte nah, die dem Kochwilligen im Internet begegnet. Ein &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/09/25/baked-beans/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/baked-beans-jcn.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Kann man auch in der Pfanne machen.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p><em>Baked Beans</em> sind eine begehrte Beilage, sowohl beim englischen Frühstück als auch beim amerikanischen Barbecue. Diesen Schluss legt zumindest die Zahl der Rezepte nah, die dem Kochwilligen <a href="http://www.google.de/search?q=baked+beans">im Internet begegnet</a>. Ein Hobbykoch nimmt sogar für sich in Anspruch, die <a href="http://www.beanbible.com/modules.php?op=modload&#038;name=News&#038;file=article&#038;sid=5&#038;mode=thread&#038;order=0&#038;thold=0">weltbesten gebackenen Bohnen</a> herzustellen.</p>
<p>Nach einer Auswertung der gängigen Zubereitungsmethoden steht fest: Gebacken werden müssen <em>Baked Beans</em> schon mal nicht, vor allem nicht, wenn die Bohnen bereits eingeweicht sind, also aus der Dose oder dem Glas kommen. Durch gezieltes Tüfteln auf der Grundlage einiger vielversprechender Rezepte hat <em>er</em> sich jüngst eine Zubereitungsanweisung zum Kochen von <em>Baked Beans</em> zusammengebastelt. Schnell und einfach kann man mit nur wenigen Zutaten etwa so vorgehen:</p>
<p><em>150 Gramm Baconstreifen</em> etwas zerkleinern und in der Bratpfanne &#8211; vorzugsweise in Butterschmalz &#8211; anbraten. Dann bei mittlerer Hitze <em>100 Milliliter Tomatenketchup</em>, <em>1/2 EL Worcestershiresoße</em>, <em>1 EL braunen Zucker</em> sowie <em>1 EL Weißweinessig</em> einrühren. <em>Bohnen</em> aus einem großen Glas oder einer großen Dose (400 Gramm) hinzugeben. Das Wasser vorher abtropfen lassen und je nach gewünschter Konsistenz erst im Verlaufe des nun einsetzenden Aufkochens nach Bedarf hinzugeben. Wenn nach etwa einer Viertelstunde alles schön warm und durchgezogen ist, sind die <em>Baked Beans</em> fertig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Macaroni &amp; Cheese</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/07/13/macaroni-cheese/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 07:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Foto: JCN Als Macaroni &#038; Cheese ist in den Vereinigten Staaten und auch in Großbritannien ein Nudelauflauf bekannt, den man getrost als Klassiker der dortigen Alltagsküche bezeichnen kann. Entsprechend vielfältig sind die &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/07/13/macaroni-cheese/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/macaroni-and-cheese.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p>Als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macaroni_and_cheese">Macaroni &#038; Cheese</a> ist in den Vereinigten Staaten und auch in Großbritannien ein Nudelauflauf bekannt, den man getrost als Klassiker der dortigen Alltagsküche bezeichnen kann. Entsprechend vielfältig sind die Zubereitungsmethoden. Für eine Variante aus Chicago benötigt man:</p>
<ul>
<li>2 EL Butter</li>
<li>3 EL Mehl</li>
<li>1 Liter Milch</li>
<li>500 Gramm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Pasta_2006_2.jpg">Penne oder Maccheroni</a></li>
<li>400 Gramm geriebenen Cheddar</li>
<li>60 Gramm geriebenen Parmesan</li>
<li>1 TL grobes Salz</li>
<li>1 TL weißen Pfeffer</li>
<li>1 TL geriebene Muskatnuss</li>
<li>ein bisschen frische Petersilie</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung dauert wegen einer in den Gesamtvorgang integrierten Ruhephase etwas länger, ist aber netto sehr überschaubar. Nachdem <strong>Käse </strong>und <strong>Muskatnuss </strong>gerieben sowie die <strong>Nudeln </strong>in Salzwasser aufgesetzt sind, sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Nun sollte die <strong>Butter </strong>in einem hinreichend großen Topf zerlassen und das <strong>Mehl </strong>hinzugegeben und bei geringer Hitze unter stetigem Rühren gebräunt werden, etwa drei Minuten lang. Dann weiterrühren und die <strong>Milch </strong>zugeben. Zum Kochen bringen, die Soße anschließend bei verringerter Hitze fünf Minuten köcheln lassen. Dann werden der <strong>Cheddar </strong>und 2/3 des <strong>Parmesan</strong>, <strong>Salz</strong>, <strong>Pfeffer </strong>und <strong>Muskatnuss </strong>in die Soße gerührt. Wenn sich alle Zutaten zu einer einheitlichen Masse vermengt haben, kommen die inzwischen al dente gekochten und abgegossenen <strong>Nudeln </strong>hinzu. Die Mischung wiederum sollte nun in die Auflaufform umgeladen werden und für mindestens drei Stunden im Kühlschrank verschwinden. Danach mit dem restlichen <strong>Parmesan </strong>und der kleingehackten <strong>Petersilie </strong>bestreuen und für 20 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen überbacken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hähnchenfilet in würziger Colasoße</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/07/03/hahnchenfilet-in-wurziger-colasose/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 06:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist angerichtet. Foto: JCN Bei der Betrachtung der Zutaten dieses Gerichts, kann man erst einmal nicht glauben, dass dabei etwas herauskommen kann, was schmeckt. Aber die beiden können bestätigen: Es ist wirklich lecker. Für vier Portionen braucht man Folgendes: &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/07/03/hahnchenfilet-in-wurziger-colasose/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/cola-haehnchen.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Es ist angerichtet.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p>Bei der Betrachtung der Zutaten dieses Gerichts, kann man erst einmal nicht glauben, dass dabei etwas herauskommen kann, was schmeckt. Aber die <em>beiden</em> können bestätigen: Es ist wirklich lecker. Für vier Portionen braucht man Folgendes:</p>
<ul>
<li>4 Hähnchenbrustfilets</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>300 Milliliter Cola</li>
<li>300 Milliliter scharfer Tomatenketchup</li>
<li>1 TL Worcestershiresauce</li>
<li>Chiliflocken</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung ist eigentlich ganz leicht: Die Hähnchenbrustfilets vorbereiten, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken nach persönlichen Vorlieben würzen und in eine hohe Pfanne legen. Cola, Ketchup und Worcestershiresauce miteinander verrühren und ebenfalls in die Pfanne geben. Alles aufkochen und etwa 30 bis 45 Minuten köcheln lassen &#8211; dabei die Brustfilets einmal wenden. Wenn die Soße schön dicklich ist, die Brustfilets aus der Pfanne nehmen, in Stücke schneiden und zurück in die Pfanne geben. Dazu schmecken Nudeln oder Kartoffeln, aber auch Gnocchi.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chili con carne</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/05/31/chili-con-carne/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/05/31/chili-con-carne/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 07:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Wichtige Zutat: Chilis. Foto: JCN Eine leckere Anweisung zur Zubereitung von Chili con carne darf in keiner Rezeptesammlung fehlen. Es bewährt sich spätestens, wenn eine größere Zahl von Leuten bekocht werden muss, man aber nicht gewillt oder in der Lage &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/05/31/chili-con-carne/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz-rechts" style="width: 250px;">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/chili.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Wichtige Zutat: Chilis.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p>Eine leckere Anweisung zur Zubereitung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chili_con_Carne">Chili con carne</a> darf in keiner Rezeptesammlung fehlen. Es bewährt sich spätestens, wenn eine größere Zahl von Leuten bekocht werden muss, man aber nicht gewillt oder in der Lage ist, zu deren Verköstigung besonderen Aufwand zu betreiben. Chili con carne geht immer. Und zwar so (Mengenangaben für 2 bis 3 Personen):</p>
<ul>
<li>Olivenöl</li>
<li>500 Gramm Hackfleisch (gemischt, alternativ händisch gewürfeltes oder in kleine Streifen geschnittenes Filet)</li>
<li>1 feingehackte Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>Chilischoten oder Chiliflocken</li>
<li>300ml Gemüsebrühe</li>
<li>500 Gramm passierte Tomaten</li>
<li>3 EL Tomatenmark</li>
<li>0,5 bis 1 Dose abgetropfte und gespülte Kidneybohnen</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Das <strong>Hackfleisch</strong> (oder das feingeschnittene Filet) in heißem <strong>Öl</strong> scharf anbraten, dann <span id="more-792"></span>die <strong>Zwiebel</strong>, die zerdrückten <strong>Knoblauchzehen</strong> und den Kümmel dazugeben. Händisch zerkleinerte <strong>Chilischoten</strong> oder <strong>Chiliflocken</strong> in einer den persönlichen Schärfevorlieben entsprechenden Menge hinzufügen. Die gewürzte Masse kurz schmoren lassen, anschließend die <strong>Gemüsebrühe</strong> und die <strong>passierten Tomaten</strong> sowie das <strong>Tomatenmark</strong> einrühren. Das Ganze so lange köcheln lassen, bis der Eintopf die gewünschte Konsistenz hat (weniger als 45 Minuten sind erfahrungsgemäß definitiv zu kurz). Zum Schluss die <strong>Kidneybohnen</strong> unterrühren und kurz mitkochen. Bei Bedarf noch etwas <strong>salzen</strong>.</p>
<p>Mit Reis oder Baguette servieren. Wenn die Masse zu sehr eindickt oder zum Strecken der Reste einfach mit Brühe und eventuell etwas Tomatenmark verlängern. Nicht scharf genug? Mehr Chili!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewürze, Marinaden, Soße</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/05/11/gewurze-marinaden-sose/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 10:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnecken gelten in vielen Restaurants als Spezialität. Häufig werden sie sogar im Service eingesetzt. Foto: JCN Nichts nervt mehr als langweilige Grillsoßen und die immer gleichen Würzmischungen. Er fühlt sich auch immer so ausgeliefert, wenn er bei der Wahl der &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/05/11/gewurze-marinaden-sose/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz-rechts" style="width: 250px;">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/bratwurstschnecke.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Schnecken gelten in vielen Restaurants als Spezialität. Häufig werden sie sogar im Service eingesetzt.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p>Nichts nervt mehr als langweilige Grillsoßen und die immer gleichen Würzmischungen. <em>Er</em> fühlt sich auch immer so ausgeliefert, wenn <em>er</em> bei der Wahl der Marinade nur zwischen den beiden Standardsorten des Schlachters entscheiden kann. Man hat viel mehr Freiheiten, wenn man das Fleisch unbehandelt kauft und dann ganz nach Belieben damit verfährt. Zu guter Letzt verrät <em>er</em> der Leserschaft deshalb noch ein paar Standard-Rezepte für einen gelungenen Grillabend. </p>
<p>Eine süß-scharfe <strong>Honig-Senf-Soße</strong> etwa ergibt sich, wenn man</p>
<ul>
<li>2 gehackte Zwiebeln und </li>
<li>1 zerdrückte Knoblauchzehe</li>
</ul>
<p>für rund zehn Minuten in Öl bräunt, um anschließend</p>
<ul>
<li>200 bis 250 Gramm flüssigen Honig</li>
<li>1 EL Senf</li>
<li>140 Gramm Tomatenmark</li>
<li>200 Milliliter Gemüsebrühe</li>
<li>4 EL Worcestershiresauce</li>
</ul>
<p>einzurühren. Die Masse wiederum zehn Minuten einköcheln lassen. Nach dem Abkühlen kommen noch ein paar gehackte <em>Basilikumblätter </em>hinein und die selbst hergestellte Grillsoße ist fertig.</p>
<p>Eine <strong>Marinade aus Honig und Senf</strong> hat <em>er </em>ebenfalls anzubieten. <span id="more-764"></span> Sie wird ganz einfach aus <em>4 EL Senf</em>, <em>4 EL Honig</em>, <em>2 zerdrückten Knoblauchzehen</em>, <em>10 Millilitern kalter Hühnerbrühe</em>, <em>2 EL gehacktem Rosmarin</em> sowie <em>Salz </em>und <em>Pfeffer </em>nach Geschmack gemacht. Diese Marinade muss nur knapp eine Stunde einwirken. Das Fleisch sollte auch nicht zu lange in dieser Marinade liegen, da das Salz ihm sonst die Feuchtigkeit entziehen würde.</p>
<p>Eine <strong>mild-fruchtige Marinade</strong>, die ebenfalls nur eine Stunde einwirken muss, ergibt sich aus <em>4 EL Orangensaft</em>, <em>4 EL Ketchup</em>, <em>2 EL Weinessig</em>, <em>1 EL Worcestershiresoße</em>, <em>1 bis 2 EL Öl</em>, <em>1 feingehackten Zwiebel</em>, <em>1/2 EL Oregano</em> und etwas <em>Tabasco</em>. Diese Marinade sollte ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen, idealerweise über Nacht.</p>
<p>Eine <strong>süßlich-würzige Grillmarinade</strong>, die sofort fertig ist, aber drei Stunden auf das Fleisch einwirken sollte, kann man leicht aus <em>2 zerdrückten Knoblauchzehen</em>, <em>1/8 TL rosenscharfem Paprika</em>, <em>4 EL flüssigem Honig</em>, <em>2 EL Tomatenketchup</em>, <em>3 EL Zitronensaft</em>, <em>4 EL Weinessig</em>, <em>1 TL Zucker</em> und <em>5 EL Sojasoße</em> herstellen.</p>
<p>Wer Gewürzmischungen lieber mag, dem seien folgende <em>Rubs</em> ans Herz gelegt. Das Fleisch wird großzügig damit eingestreut, um die Gewürze anschließend leicht einzumassieren. <strong>Geht-immer-Rub</strong>: <em>1 TL gemörserte Pfefferkörner</em>, <em>1/2 TL Selleriesalz</em>, <em>1/2 TL Cayennepfeffer</em>, <em>1/2 TL getrockneter Thymian</em>, <em>1/2 TL getrockneter Majoran</em>, <em>2 TL Paprika</em>, <em>1 EL gemahlene Senfkörner</em>, <em>1/2 TL Salz</em>, <em>1 EL brauner Zucker</em>. <strong>Texanische Rub</strong>: <em>1 zerdrückte Knoblauchzehe</em>, <em>1 TL gemörserte Senfkörner</em>, <em>1 TL Chilipulver</em>, <em>1 TL Cayennepfeffer</em>, <em>1 TL Paprika</em>, <em>1/2 TL Koriander</em>, <em>1/2 TL Kümmel</em>, ggf. <em>etwas Salz</em> (nicht mehr als 1 TL).</p>
<p>Und mal nebenbei: Ein ordentlich zubereitetes Rinderfilet braucht nicht mal irgendwelche Soßen und Zaubergewürze, Pfeffer und Salz reichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Let&#8217;s barbecue</title>
		<link>http://www.schoenesblog.de/2007/05/10/lets-barbecue/</link>
		<comments>http://www.schoenesblog.de/2007/05/10/lets-barbecue/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 08:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sie</dc:creator>
				<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Da haben sie den Salat. Foto: JCN Bei der Grillwoche im schönen Blog dürfen natürlich die passenden Rezepte nicht fehlen. Deshalb hier einige Ideen: Was ihrer Auffassung nach bei keinen Grillabend fehlen darf, ist frisches Baguette. Dazu passen Fetacreme oder &#8230; <a href="http://www.schoenesblog.de/2007/05/10/lets-barbecue/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="buz">
<img src="http://www.schoenesblog.de/wp-content/bbq-salat.jpg" alt="" /></p>
<div class="caption">
Da haben <em>sie</em> den Salat.
</div>
<div class="credit">Foto: <a href="http://www.jcniemeyer.de">JCN</a></div>
</div>
<p>Bei der Grillwoche im <em>schönen Blog</em> dürfen natürlich die passenden Rezepte nicht fehlen. Deshalb hier einige Ideen: Was <em>ihrer</em> Auffassung nach bei keinen Grillabend fehlen darf, ist frisches Baguette. Dazu passen <em>Fetacreme</em> oder <em>Aioli</em> ganz hervorragend.</p>
<p>Für <strong>Fetacreme</strong> einfach 200 Gramm <strong>Feta</strong>, 200 Gramm <strong>Frischkäse</strong>, etwas <strong>Rosmarin</strong>, einen Schuss <strong>Olivenöl</strong>, einen TL <strong>Tomatenmark</strong> und bei Bedarf eine <strong>Knoblauchzehe</strong> in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab bearbeiten. Wenn die Masse zu fest ist, so lange <strong>Milch</strong> hinzufügen, bis die die Creme streichfähig ist. Zum Schluss mit <strong>Pfeffer</strong> und <strong>Salz</strong> abschmecken.</p>
<p>Auch die Aioli ist leicht zuzubereiten: Zwei <strong>Eigelb</strong>, vier <strong>Knoblauchzehen</strong>, einen TL <strong>Zitronensaft</strong> und einen TL <strong>Senf</strong> in eine Schüssel geben und pürieren. Dann langsam etwas <strong>Olivenöl</strong> hinzugeben, erneut pürieren und so lange Olivenöl zugießen, bis die Masse schön cremig und bekömmlich ist &#8211; dafür ist eine größere Menge Öl nötig, die hängt aber von der Größe der Eier ab. Das <strong>Salz</strong>en nicht vergessen. </p>
<p>Zu jedem richtigen Grillabend gehört auch ein Salat. <span id="more-756"></span>Etwas aufwändig, dafür aber lecker, ist folgender <em>mediterraner Nudelsalat</em>. Als Zutaten werden benötigt:</p>
<ul>
<li>500 Gramm Penne Rigate</li>
<li>1 Glas Pesto Rosso</li>
<li>150 Gramm Kirsch- oder Cocktailtomaten</li>
<li>1 Kugel Mozzarella</li>
<li>1 Glas schwarze Oliven, ohne Stein</li>
<li>2 rote Zwiebeln</li>
<li>2 rote und 2 gelbe Paprika</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p>Nun zur Zubereitung: Die <strong>Nudeln</strong> kochen, etwas abkühlen lassen und mit dem <strong>Pesto</strong> vermischen. <strong>Paprika</strong> halbieren, entkernen und auf Alufolie so lange im Backofen grillen, bis sich schwarze Blasen bilden. Paprika herausnehmen, für 15 Minuten in einen verschlossenen Gefrierbeutel packen, anschließend die Haut abziehen. <strong>Tomaten</strong> vierteln, <strong>Mozzarella</strong>, Paprika und <strong>Zwiebeln</strong> würfeln und zusammen mit den <strong>Oliven</strong> zu der Nudel-Pesto Mischung geben. Mit <strong>Salz</strong> und <strong>Pfeffer</strong> abschmecken, bei Bedarf noch etwas <strong>Knoblauch</strong> hinzugeben. Übrigens: Der Salat schmeckt auch gut, wenn er noch ein bisschen warm ist. </p>
<p>Und nun <em>ihr</em> persönlicher Favorit: <em>Gegrillte Bananen mit Bacon</em> &#8211; eine echte Abwechslung auf dem Grill. 3 EL <strong>Honig</strong>, 6 EL <strong>Curry-Ketchup</strong>, <strong>Curry</strong> und <strong>Pfeffer</strong> miteinander vermischen. In dieser Marinade werden nun vier <strong>Bananen</strong>, die &#8211; je nach Größe &#8211; zuvor halbiert oder gedrittelt wurden, für etwa 10 bis 15 Minuten eingelegt. Anschließend die Bananen mit ein bis zwei dünnen Scheiben <strong>Bacon</strong> umwickeln und mit einem Zahnstocher befestigen. So lange auf den Grill legen, bis der Bacon schön knusprig ist.</p>
<p>Weitere Dinge, die sich für einen Grillabend eignen: <em>Maiskolben</em> (vakuumverpackt oder aus der Dose) schön braun grillen und Körner mit Butter und Salz vom Kolben abknabbern, ein leckeres <a href="http://www.schoenesblog.de/2006/04/04/knoblauch-mozzarella-baguette/">Knoblauch-Mozzarella-Baguette</a> und <a href="http://www.schoenesblog.de/2006/11/24/gebackene-kraeuterkartoffeln/">gebackene Kräuterkartoffeln</a>.</p>
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		</item>
	</channel>
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